7. QFD Best Practice Workshop, Kassel 2016

2016 konnten wir die SMA Solar Technology AG als Gastgeber gewinnen. SMA ist weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik und beschäftigt über 3.500 Mitarbeiter in 20 Ländern. Der Workshop fand am 1. Juli 2016 in Niestetal bei Kassel statt und wurde von gut 30 QFD-Enthusiasten besucht. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern, auch für das nette Get-Together anlässlich unseres Jubiläums im Anschluss.

10:30BegrüßungWolfram Pietsch (QFD-ID), Carsten Gundlach (SMA)
10:35Vorstellung SMACarsten Gundlach (SMA)
11:10ISO 16355: Stand des QFD-NormungsvorhabenGeorg Herzwurm (Universität Stuttgart)
11:40Pause 
12:00QFD und Analytic Hierarchy Process (AHP)Thomas Fehlmann (Euro Project Office)
12:30QFD-Community in DeutschlandDietmar Zander (Vokswagen AG)
13:00Mittagessen 
14:00Werksführung 
15:00Einsatz von QFD bei der Bechtle AGStefan Jesse (Bechtle AG)
15:30Pause 
15:45Einsatz von QFD zur trendbasierten GeschäftsmodellentwicklungNorman Pelzl (Universität Stuttgart)
16:15QFD für BürostühleLukas Nölle (FH Aachen)
16:45Abschluss und Get-together zum 20jährigen QFD-ID-JubiläumWolfram Pietsch (QFD-ID)

5. QFD Best Practice Workshop, Darmstadt 2012

Der 5. QFD-ID Best Practice Workshop hat am 24. Mai 2012 in Darmstadt bei der SCHENCK RoTec GmbH stattgefunden. 

Die Teilnahme an dem Workshop war für Mitglieder des QFD-ID selbstverständlich kostenlos. Für Nicht-Mitglieder wurde (wie auch in Zukunft) eine Aufwandspauschale von 50 EUR erhoben (Der Mitgliedsbeitrag des QFD-ID ist 30 EUR).  Folgendes Programm wurde präsentiert:

VonDauerVortragende/ rThemaFirma
10:3000:25Dr. ScheitheBegrüßung und UnternehmensdarstellungSchenck RoTec GmbH
10:5500:10Wolfram PietschQFD Best Practice und ZertifizierungQFD-Institut Deutschland e.V.
11:0500:35Robert RefflingausAnforderungsmanagement bei intralogistischen AnlagenRIF Dortmund
11:4000:10Pause
11:5000:35Jaroslav Doc. MachanEinsatz von QFD für die Bewertung von Innovationen und anschließenden Aktivitäten in der FahrzeugentwicklungŠkoda Auto a.s. (CZ)
12:2501:00Mittagspause
13:2501:00Werksführung Schenck RoTec Darmstadt
14:2500:35Heiko Matheis
QFD-basierte Produktentwicklung in einem Unternehmensnetzwerk

DITF Denkendorf
15:0000:35Björn FalkPerceived Quality Deployment
RWTH Aachen
15:3500:20Pause
15:5500:35Reik ReinholdAuswahl eines CRM-Systems mittels AHP und QFD-Systematik
Hager + Elsässer GmbH
16:3000:35Thomas Fehlmann
Umfragegestützte agile Softwareentwicklung
Euro Project Office Zürich
17:0501:00Wolfram PietschZusammenfassung und AbschlussQFD-Institut Deutschland e.V.

ISQFD 2010

16. Internationales QFD Symposium

Portland, Oregon, USA

Am 24. und 25. September 2010 fand das 16. Internationale Symposium on QFD in Verbindung mit dem 22. amerikanischen QFD-Symposium in Portland, Oregon USA statt. Ca. 70 Teilnehmer aus insgesamt 11 Ländern mit Vorträgen aus Japan, USA, Deutschland, Brasilien, Türkei, Großbrittanien, Thailand und HongKong fanden sich zusammen zum jährlich stattfindenden Treffen der internationalen QFD-Gemeinde. Die Konferenz wurde ausgerichtet von dem amerikanischen QFD Institute unter der Führung von Glenn Mazur.

Die Keynotes zu Anfang waren schon fast traditionell Vorträge von Yoji Akao, dem (Mit-)Erfinder von QFD und Glenn Mazur, der weltweiten „Stimme von QFD“. Beide betonten die Bedeutung des „go to the gemba“, des „zum Kunden vor Ort gehen“ zur Ermittlung der wahren Kundenstimme und auch die ganzheitliche Anwendung von QFD nicht nur zur Produktplanung sondern auch zur Verbesserung des gesamten Entwicklungsprozesses bzw. nahezu aller Unternehmensprozesse. 

Am ersten Tag folgten dann weitere 8 Vorträge. Neben ungewöhnlichen QFD-Anwendungen wie der strategischen Entwicklungsplanung einer Kirchengemeinde lag der Schwerpunkt dabei auf dem Gesundheits- und Bildungssektor sowie der Informationstechnik. Bei letzterem waren auch zwei Vorträge aus Deutschland vertreten, zum einen zur wert- bzw. kundenorientierten Preisfindung von IT-Produkten mit Target Costing und QFD (Georg Herzwurm et.al.), zum anderen zur Auswahl der unternehmensspezifisch wichtigsten Elemente der IT Infrastructure Library (ITIL), dem de-facto Standard für IT Service Management (Wolfram Pietsch). Daneben schimmerte am ersten Tag an vielen Stellen der amerikanische QFD-Ansatz der zertifizierten QFD-Architekten Glenn Mazur und Richard Zultner durch, mit dem Schwerpunkt auf der sog. Maximum Value Table (MVT), eine Art linearem Deployment der wichtigsten Kundenanforderungen in Lösungen oft gänzlich ohne Aufstellung einer House of Quality – Matrix. 

Am zweiten Tag wurde dann das Auditorium aufgeteillt in zwei parallele Tracks mit wiederum jeweils 8 Vorträgen. Hier zeigte sich dann die gesamte Vielschichtigkeit von QFD. Schon fast als klassisch anzusehen sind Anwendungen zur Verbesserung der Servicequalität (Kaneko, Japan) oder zur Produktentwicklung in der chemischen Industrie (Lertchanyakul, Suparnpongs, Thailand). Weitere Beispiele zeigten QFD zur Unterstützung des Policy Managements (Tanaka, Japan), des Marketing-Mix (Sixten Schockert et.al.) und des Geschäftsprozessdesigns (Haraga, Japan). Zudem gab es einige Vorträge mit methodischen Fokus, wie der Anwendung des Analytic Network Process (ANP), einer Weiterentwicklung des Analytic Hierachy Process (AHP) zur Priorisierung (Kasai, Yoshikawa, Watanabe, Shindo, Japan) oder zur Strukturierung von Anforderungen (Refflinghaus et.al., Dortmund) und zur Identifikation von Abhängigkeiten zwischen Anforderungen (Kolbe et.al., Dortmund). Bemerkenswert auch zwei weitere Vorträge zum Einsatz von QFD zur Planung von Trainings bzw. Lehrveranstaltungen (Lars Mautsch et.al. und Nagui et.al., Japan), womit deren Anzahl mit den beiden Beiträgen vom ersten Tag (Chan, Hong Kong und Kapucugil, Türkei) auf insgesamt vier anstieg.    

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion der Vertreter im International Council on QFD (ICQFD) zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen von QFD auch vor dem Hintergrund aktueller Standardisierungsbemühungen der ISO. Ali Ahmady (Ph.D. Candidate von der Wichita State University) bekam für seine Beitrag zur effizienten Kundengruppen-Identifikation den diesjährigen Akao Scholarship Award. Der diesjährige Akao-Preis ging an Carey W. Hepler (USA) für seine Arbeiten im Gesundheitssektor, insbesondere zur Integraion von Marktforschungsaktivitäten und der Szenarienbildung in QFD. 

Mit insgesamt 6 Beiträgen (genauso viele wie der Ausrichter USA) war die deutsche QFD-Community wieder mal in bemerkenswerten Umfang vertreten, nur Japan mit 9 Beiträgen war zahlenmäßig stärker vertreten. Best Paper wurden in diesem Jahr in mehreren Kategorien ausgezeichnet, so auch in der Kategorie „Best University Research Application“ der Beitrag „QFD for Planning the Marketing Mix – Helping Product Managers to mediate between development and marketing“ von S. Schockert, G. Herzwurm, B. Krams, L.O. Mautsch von der Universität Stuttgart und W. Pietsch von der FH Aachen. 

4. QFD Best Practice Workshop, Ingolstadt 2010

Das QFD-ID veranstaltete am 05.11.2010 im GVZ Hotel beim Audi Werk in Ingolstadt in Kooperation mit der AutoUni den 4. QFD Best Practice Workshop 2010, den zweiten in diesem Jahr. 
Mit rund 40 Teilnehmern war der Raum bis auf den letzten Platz ausgelastet. Etwa die Hälfte der Teilnehmer kamen aus dem VW-Konzern, aber nicht nur Mitarbeiter dieses korporativen QFD-ID-Mitgliedes sprach unsere Veranstaltung an. Nach dem mit rund 30 Teilnehmern ebenfalls gut besuchten 3. QFD Best Practice Workshop im Frühjahr in Wolfsburg bot sich nun auch den QFD-Interessierten im süddeutschen Raum die Möglichkeit zum fachlichen Austausch. Zu der halbtägigen Veranstaltung waren drei Referenten eingeladen, nur ein Referent davon aus der Automobilindustrie. So konnte ein breites Spektrum von Themen rund um QFD diskutiert werden.
QFD-ID Mitglied Benedikt Krams von der Uni Stuttgart trug die Ergebnisse einer Analyse von QFD-Anwendungen in unterschiedlichen Kulturräumen vor. Grundlage für die Einordnung in den kulturellen Zusammenhang waren bei dieser Analyse die Arbeiten von Hofstede. Der Vortrag zeigte Möglichkeiten auf, die kulturellen Gegebenheiten bei der Planung von QFD zu berücksichtigen. In der Teilnehmerdiskussion spielten die Besonderheiten der Kulturen z. B. in Indien eine große Rolle. Benedikt Krams wurde mit dem 3. Grad (QFD Moderator) ausgezeichnet.
QFD-ID Vorstandsmitglied Dr. Thomas Fehlmann vom Euro Project Office forderte die Teilnehmer auf, die Risiken in ihren Bewertungen und Entscheidungen zu hinterfragen. Am Beispiel der unter QFD-Anwendern weit verbreiteten Priorisierungsmethode „Paarweiser Vergleich“ stellte Herr Fehlmann dar, wie Irrtümer oder Flüchtigkeitsfehler zu Inkonsistenzen in den Bewertungen führen können, die auf den ersten Blick nicht auffallen. Folge davon können Fehlentscheidungen sein. Allerdings muss bei subjektiven Bewertungen eine geringe Inkonsistenz als Unschärfe akzeptiert werden, da exakte Messwerte für die Gewichtungen nicht vorhanden sind. Die bereits in der Medizin zur Vermeidung von Fehlentscheidungen seit Langem eingesetzte Methode „AHP – Analytic Hierarchy Process“ ermöglicht es, die Konsistenz von Bewertungen zu berechnen und auszuweisen, so dass es möglich ist, die natürliche Unschärfe subjektiver Bewertungen zuzulassen, Fehlentscheidungen aufgrund zu großer Inkonsistenzen jedoch zu vermeiden. In der Teilnehmerdiskussion zeigte sich großes Interesse daran, auch QFD Bewertungen auf Konsistenz zu überprüfen.
Schließlich stellte Dr. Kai Nitsche, Black Belt bei BMW, ein QFD-Anwendungsbeispiel im größeren Rahmen von Design For Six Sigma (DFSS) vor. DFSS als Weiterentwicklung der Six Sigma Philosophie in Richtung Prävention statt Reaktion hat zum Ziel, die Erfüllung der Kundenansprüche auf der Basis einer abgesicherten Konstruktion mit der maximalen Prozesssicherheit zu gewährleisten – und fängt daher mit der Erfassung und Priorisierung der Kundenansprüche an. Die Ableitung der Kundenansprüche über mehrere Ebenen bis hin zu Prozessmerkmalen im Herstellprozess ist mit QFD möglich, wird aber nicht in jeder QFD-Anwendung durchgeführt – getreu der Leitlinie, dass Methoden nicht um ihrer selbst Willen angewendet werden, sondern um konkrete Probleme zu lösen. In der Teilnehmerdiskussion standen die Beherrschung der komplexen Aufgabe und der dafür nötige Ressourceneinsatz sowie die Software-Unterstützung im Vordergrund. Das Projekt läuft bei BMW noch weiter, und wir wünschen weiterhin viel Erfolg.
Im Teilnehmerfeedback wurden die praxisorientierten Vorträge hervorgehoben und die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches gelobt. 

9. QFD-Symposium, Kassel 2007

QFD Symposium 2007 in Kassel

Das nationale QFD Symposium 2007 fand am 5. und 6. Dezember 2007 in Kassel statt. Es wurde veranstaltet vom QFD Institut Deutschland e. V. in Zusammenarbeit mit der IHK-Innovationsberatung Hessen. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie vielschichtig QFD in der tatsächlichen Anwendung ist. Ganz im Sinne von Akao resümierten die Teilnehmer, dass „jeder Anwendungsfall ein individuelles QFD-Vorgehen erfordert.“

Das diesjährige nationale QFD-Symposium begann am ersten Tag mit zwei QFD-Tutorials. Dietmar Zander von Volkswagen Deutschland, zertifizierter QFD-Architekt, bot ein Tutorial für QFD-Anfänger mit der Zertifizierungsmöglichkeit zur erste Stufe (QFD-Förderer) an.* U. a. am praktischen Beispiel von Kfz-Aussenspiegeln wurde detailliert in die QFD-Methode eingeführt.  Prof. Dr. H.-A. Crostack und sein Team von der Universität Dortmund widmeten sich im parallelen Fortgeschrittenen-Tutorial den Einsatzmöglichkeiten von QFD in der innerbetrieblichen Logistik. Dabei standen insbesondere die frühen Phasen der Erhebung, Formulierung, Strukturierung und Gewichtung von Kundenanforderungen im Mittelpunkt. Die Tutorials waren mit insgesamt ca. 20 Teilnehmern gut besucht.  

Am zweiten Tag – dem eigentlichen Symposiumstag – wurden insgesamt acht Vorträge vor insgesamt 44 Teilnehmern präsentiert. Gerd Streckfuss (QFD-Architekt) referierte über die Bedeutung der Funktionen im QFD-Deployment. Obwohl sie z. B. im 4-Phasen-Modell nach ASI nicht auftauchen sind sie für die Produktentwicklung gerade im konsistenten Zusammenspiel mit Kundenanforderungen und Qualitätsmerkmalen sehr wichtig. Jutta Saatweber (QFD-Architekt) und Mareen Lutter stellten danach eine innovative Produktentwicklung mit QFD im Rahmen der Hochschulausbildung vor.

Im Anschluss daran vertieften drei Referenten des Volkswagen Konzerns höchst unterschiedliche Anwendungen von QFD in der Automobilbranche. Jaromir Tobiska von Skoda (QFD-Moderator) stellte eine den Einsatz von QFD in der Vorentwicklungsphase für den Geometrievorschlag eines Interiuercockpits vor. Miguel Castillo Orea von VW Mexiko (QFD-Moderator) präsentierte eine innovative Verbindung von QFD und TRIZ (Theory of inventive problem solving) zur Aufdeckung (nicht zur Beseitigung!) von Widersprüchen in sehr frühen Phasen der Produktentwicklung. Dominic Seibert (QFD-Moderator) wiederum verband QFD mit der Methode „Lautes Denken“ im Rahmen der Konzeptentwicklung von Multifunktionsmodulen bei SEAT.

Höhepunkt des Symposiums war sicherlich der Auftritt von „internationalen Stimme von QFD“ Glenn Mazur, dem Executive Director des QFD Institute (und auch QFD-Architekt). Er stellte eine Anwendung von QFD zur Planung und Entwicklung eine Straßenbauprojekts der öffentlichen Hand vor, in dem ausgehend von den drei wichtigsten Projektzielen die wichtigsten Kundengruppen gefunden wurden, die wiederum die bedeutendsten Anforderungen (promises/commitments) identifizierten. Glenn Mazur betonte dabei insbesondere die Bedeutung des „going to the gemba“, dem Ort, wo die zu entwickelnden Produkte tatsächlich genutzt werden sowie die Wichtigkeit einer sauberen Priorisierung z. B. mittels des Analytic Hirarchy Process (AHP). 

Thomas Fischer legte im Anschluss die Anwendung von QFD innerhalb der textilen Wertschöpfungskette dar. Dabei ist eine Integration der Phasen und Stufen der Wertschöpfung nötig, um mögliche verschiedene, aber voneinander abhängige Varianten zu bewerten. Thomas Fehlmann (QFD-Architekt) zeigte abschließend die Bedeutung von QFD im Rahmen von (Software) Six Sigma auf und stellte dabei einen interessanten Weg zur (mathematischen) Matrixinterpretation vor. Den Abschluss bildete die Verleihung des QFD Innovationspreises 2007 an Luuk Simons, der kurz seine Arbeit zum multi-channel QFD vorstellte. Im Anschluss an das Symposium, am 7. und 8.12.07, bot Glenn Mazur ebenfalls in Kassel dann noch einen Green Belt® Kurs an (in englischer Sprache), welcher der zweiten Stufe des QFD-ID (QFD-Anwender) entspricht. Weitere Informationen dazu unter finden Sie auf den Web-Seiten des QFD Instituts.

Auch die Teilnehmer dieses Symposiums lobten vor allem die persönliche, konstruktive Atmosphäre und die praxisbezogenen Vorträge. Um zukünftig den Lernerfolg für jeden Teilnehmer weiter zu erhöhen, sollen – soweit möglich d. h. Daten zugänglich sind – noch mehr Praxisbeispiele in noch größerer Tiefe präsentiert werden. » Kundenzufriedenheitsanalyse 

Einen englischsprachigen Bericht zum QFD Symposium 2007 von Glenn Mazur können Sie hier einsehen.



Zusammengefasst umfasste das Symposium folgende Vorträge:

•  Die Bedeutung der Funktionen im QFD Deployment (Gerd Streckfuss, QFD-Architekt)

• Fallstudien zu QFD (Jutta Saatweber, qconsult Saatweber)

•  QFD in der konzeptionellen Phase der Produktentwicklung (Jaroslav Machan, Jaromir Tobiska, Skoda, QFD-Moderatoren)

•  Verknüpfung von QFD und TRIZ (Miguel Castillo Orea, VW Mexico, QFD-Moderator)

•  Die Methode “Lautes Denken” und QFD in der Konzeptentwicklung von Multifunktionsmodulen bei SEAT (Dominic Seibert, SEAT, QFD-Moderator)

•  KEYNOTE: QFD for Prioritizing Citizen Input for Civil Construction Projects (Glenn Mazur, QFD Institute, QFD-Architekt)

•  QFD für die textile Wertschöpfungskette (Thomas Fischer, ITV Denkendorf)

•  QFD für Software Six Sigma (Thomas Fehlmann, Euro Project Office, QFD-Architekt)

Der Flyer und der Call for Paper zum nationalen QFD Symposium 2007 sind noch zum Download verfügbar.

* Für die Teilnahme am Tutorial gibt es keine besonderen Voraussetzungen, für eine Zertifizierung ist jedoch die Mitgliedschaft im QFD-Institut erforderlich. Weitere Informationen zum Zertifizierungsprogramm des QFD-ID finden Sie hier.